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Braucht es im 21. Jahrhundert noch ein gedrucktes Magazin? Und wenn ja, was muss drinstehen?

In wenigen Wochen feiert das AUFGEWACHT-Magazin seinen ersten Geburtstag. Ein neues Zeitungsmagazin im Druckformat. Und das im 21. Jahrhundert. Kann das überhaupt noch funktionieren? Oder ist das Zeitalter der Zeitungen endgültig vorbei?

Vorbei ist sicherlich das Zeitalter der Tageszeitungen. Egal in welcher Region, die Mainstreamblätter verzeichnen seit Jahren einen Auflagenrückgang. Und das ist auch gut so, schließlich setzen sich im Gegenzug alternative Medien, die nicht die Mainstreampropaganda herunterbeten, durch. Doch wieso fasste im Frühjahr 2022 die Mannschaft auf den Görlitzer Jochen Stappenbeck, der einst in Russland für die „Moskauer Deutsche Zeitung“ schrieb, den Entschluss, ausgerechnet in einer Zeit, in der die Bedeutung von Printzeitungen zurückgeht, ein neues Heft an den Markt zu bringen? Die Antwort ist so einfach wie genial:
1.) Weil es bisher noch kein einziges Politikmagazin auf sächsischer Ebene gab und diese Lücke endlich geschlossen werden musste.
2.) Weil (fast) jeder der Texte zeitlos ist. Es handelt sich nicht um tagesaktuelle Meldungen, die gänzlichen außen vor bleiben – dafür gibt es schließlich Telegram und Co. Vielmehr sind es Analysen, Einordnungen und auch geschichtliche Rückblicke, die den Wissensstand erweitern und daher kaum zeitlichem Verfall unterliegen. Wer heute das erste Heft aus dem Frühjahr 2022 liest, wird mit großer Wahrscheinlichkeit nahezu jedem Text mit Interesse begegnen.

Im aktuellen Heft, das seit Anfang März 2023 erhältlich ist, wird sich schwerpunktmäßig der Asylflut gewidmet, die – auch – auf Sachsen zurollt und (neben einer Einordnung der Migrationspolitik in die Pläne des „Great Resets“) dargelegt, wie sich der Widerstand dagegen formiert. Ein anderer Artikel widmet sich der Frage, warum wir Bewegungspolitiker brauchen, die das Parlament nur als Bühne zur Erweiterung der eigenen Handlungsspielräume nutzen, statt sich dem Parlamentarismus hinzugeben und zum Zahnrädchen in seinen Mühlen zu werden. In der besonders beliebten Kategorie „Sächsische Geschichte“ wird Kurfürst August III. potraitiert und als Akteur des Bürgerprotestes steht der Musiker Estéban Cortez Rede und Antwort. Ein nachdenklicher Artikel widmet sich der Frage, wie sehr das digitale Zeitalter unser analoges Leben verdrängt. Und eine interessante Hintergrundgeschichte legt dar, wie sich ein mutiger Bürger gegen den GEZ-Wahnsinn wehrt. Natürlich warten noch viele weitere, interessante Artikel aus dem Autorenteam der AUFGEWACHT auf euch – es wäre schön, euch zukünftig als Abonnenten begrüßen zu können.
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Das AUFGEWACHT-Magazin abonnieren? Na klar!

Für nur 30 Euro im Jahr gibt es das Zweimonatsmagazin frei Haus. Und wer jetzt ein Abo abschließt, hat das Heft schon kurze Zeit später im Briefkasten. Ihr erhaltet echten Lesespaß mit garantierter Wissenserweiterung. Und unterstützt damit gleichzeitig den Bürgerprotest in Sachsen, indem beim Aufbau eines starken Magazins der alternativen Gegenöffentlichkeit mitgeholfen wird.

Übrigens: Wer – trotz allen Vorzügen – kein Druckmagazin möchte, kann natürlich auch ein Digitalabo abschließen.
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Übrigens: Es wird bereits mit Hochdruck am Jubiläumsheft zum ersten Jahrestag erweitert. Dann gibt es sogar als besonderen Bonus einige Seiten extra. Und ein Titelthema, das ebenso brandaktuell, wie zeitlos ist.
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Sonntagsgespräch: kritischer Gastwirt ehem. Bürgermeisterkandidat Rainer Umlauft aus Grimma

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Rainer Umlauft ist seit 25 Jahren Gastwirt im Grimmaer Ortsteil Fürstgen und wurde im Zuge der kriminellen Corona-Maßnahmen als kritischer und widerspenstiger Widerständler in seiner Heimatregion bekannt. Zu Gast bei Andreas Hofmann („Happy Vibes“) erzählt er darüber, wie er zu seiner Berufung fand und was ihn dazu gebracht hat, sich kritisch mit dem Handeln des Staats auseinanderzusetzen.

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