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Josef Kneifel: Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt
Brandneu, zum 5. Todestag des Widerstandskämpfers, ist jetzt seine Biografie erschienen.
Die Geschichte von Josef Kneifel ist eines der aufregendsten Kapitel der DDR-Geschichte, welches bis heute weitgehend unbekannt ist. Der einzige Anschlag, den es in der Geschichte der Republik gegeben hat. Eine beispiellose Fahndung, in die zeitweilig bis zu 5.000 Stasi-Ermittler eingebunden waren. Und eine politische Verfolgung die – trotz Folter und Misshandlungen - den Willen von Josef Kneifel nicht brechen konnte. Bis zu seinem letzten Tag blieb er Widerstandskämpfer, nicht nur gegen den Kommunismus.
Nach dem Anschluss der DDR an die West-BRD erkannte Kneifel frühzeitig, dass kein Paradies wartet, sondern ein in vielen Zügen ähnlich autoritärer Staat, der seine Bürger auf das Härteste bekämpft. Folgerichtig schloss sich der DDR-Dissident auch in der Bundesrepublik der Opposition an, bis zum letzten Atemzug.
Erstmalig wird die ganze Geschichte erzählt. Eine einzigartige Biografie eines Widerstandshelden, der lange Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das ändert sich jetzt: „Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt“ ruft Josef Kneifel, der 2020 im Alter von 77 Jahren verstarb, an seinem 5. Todestag wieder in Erinnerung. Verfasst von AUFGEWACHT-Chefredakteur Arne Schimmer, mit Vorwort von Martin Kohlmann und für nur 18 Euro, ab sofort bestellbar: http://aufgewacht-magazin.de/produkt/der-panzersprenger-von-karl-marx-stadt/
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