| |
Chaostage der Antifa in Leipzig: Wie lange will die CDU-Regierung noch kuschen?!
Während sich die „Sonderkommission Rechts“ des sächsischen Landeskriminalamtes am Mittwoch (31. Mai) damit brüstete, jugendliche Fußballfans aus dem Erzgebirge wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ zu verfolgen und drei von ihnen in Untersuchungshaft nahm, verließ die Anführerin einer kriminellen Vereinigung nur wenige Stunden später lachend das Dresdner Oberlandesgericht. Lina Engel, Rädelsführerin der „Hammerbande“, wurde in dem spektakulären Prozess nach 98 Verhandlungstagen zu einer milden Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt, obwohl sie überführt wurde, brutalste Überfälle auf patriotische Bürger begangen zu haben. Weil der Richter keine Fluchtgefahr sieht (obwohl weitere Mittäter von Lina Engel mittlerweile organisiert im Untergrund leben und schwerste Anschläge planen), wurde der Haftbefehl aufgehoben, die linksextreme Forderung „Free Lina“ ist umgesetzt. Ausgerechnet Sachsens CDU-Innenminister Armin Schuster war es dann, der am Donnerstag (1. Juni) mitteilte, er hoffe, dass die linksextreme Szene die Haftentlassung von Lina Engel als Zeichen der Deeskalation sehen würde. Ein solches Verhalten ist nichts anderes als eine Kapitulation vor dem militanten Linksextremismus.
|
| |
| |
|
Schwere Straßenschlachten am Freitag und Samstag in Leipzig!
Natürlich sah sich die linksextreme Szene durch die Kapitulation des Staates beflügelt: Am Freitagabend begannen die lange geplanten Straßenkämpfe im Stadtteil Connewitz, Steine, Flaschen und Brandsätze flogen auf Polizisten. Obwohl schwerste Straftaten begangen wurden, erklärte Sachsens Innenminister Armin Schuster am Samstagmorgen (3. Juni), dieses Mal begleitet von Ministerpräsident Michael Kretschmer bei einem Besuch in Leipzig, die Polizei würde auf Deeskalation setzen. Schon wieder ein fatales Signal, das von der linken Szene als Ermunterung verstanden werden muss. Und am Samstag ging es weiter natürlich, bis zum frühen Sonntagmorgen tobten die Kämpfte in Leipzig. Die Bilanz: Bis zu 20 Linksextremisten konnten wegen schwerster Straftaten festgenommen werden, sitzen teilweise nun in Untersuchungshaft. In einem großen „Kessel“ wurden zudem rund 1000 Linksextremisten temporär festgesetzt.
|
| |
| |
|
Jetzt muss die politische Aufarbeitung beginnen!
Es reicht nicht, sich regelmäßig über linke Gewalt zu empören. In unserer Gesellschaft braucht es endlich Gegendruck. Die Kumpanei mit linksextremen Organisationen, die von linken Parteien bis hin zur CDU reicht, verdeutlicht: Die Antifa macht die Arbeit des politischen Establishments, die linke Einheitsfront reicht bis in die Ministerien. Die CDU, die in Sachsen seit über 30 Jahren regiert, ist teil dieser Einheitsfront und teil des Problems. Wenn – offenbar von temporären Umfrageergebnissen berauscht – Teile der AfD derzeit ernsthaft fordern, bei der nächsten Landtagswahl ausgerechnet mit der CDU regieren zu wollen, zeigt das leider, dass die Blauen selber weit davon entfernt sind, ernsthafte Veränderungen in diesem Land herbeizuführen. Es kann keine Veränderungen mit der CDU geben, sondern nur gegen sie und das ganze Parteienkartell.
Doch was muss jetzt als Reaktion auf die Leipziger Ausschreitungen geschehen? Zunächst wären die Landtagsabgeordneten gefragt, ihr Anfragerecht zu nutzen, um alle Details des Tages in Erfahrung zu bringen: Welche Straftaten wurden im Einzelnen begangen? Woher kamen die festgenommenen Linksextremisten? Wie ist ihre Altersstruktur? Sind sie zuvor polizeilich in Erscheinung getreten? Viele Fragen warten auf Antworten, um die Szene näher auszuleuchten.
Und dann braucht es endlich einer öffentlichen Fahndung nach den untergetauchten Antifa-Extremisten der „Hammerbande“, die sich im Untergrund auf neue Straftaten vorbereiten. Bisher wird diese Fahndung nämlich lediglich von alternativen Medienportal, z.B. der Bürgerinitiative „EinProzent“ betrieben, die jüngst sogar eine Übersicht über alle bekannten Mitglieder der „Hammerbande“ veröffentlicht hat: https://www.einprozent.de/blog/recherche/das-netzwerk-der-hammerbande/3099
Wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und warten, bis die linksextreme Gewalt wieder zuschlägt. Wöchentlich kommt es zu Anschlägen, beispielsweise auf patriotische Unternehmer wie die Bautzener Hentschke GmBH, aber auch mitunter willkürlich auf Privatfahrzeuge von sächsischen Bürgern. Es braucht einen Aufstand der Anständigen gegen den Linksextremismus in Sachsen, es ist eine Grenze überschritten!
|
| |
| |
Sie holen dich früh um Sieben ab. Dann sperren sie dich ein und dort sitzt man dann neun(!) Monate in Untersuchungshaft.
|
| |
|
Und plötzlich – einfach so – wird man wieder freigelassen, da irgendwie die Gründe zur Haft fehlen. Über diese unglaubliche Geschichte sprachen mit Michael Ballweg – Gründer der Querdenken-Bewegung – und befragten ihn über seine Erlebnisse, wie es ihm dabei erging und was es mit ihm gemacht hat. Das Interview führte Alex Quint von eingeschenkt.tv
|
| |
| |
Mach mit! Werde auch ein "Freier Sachse"!
Wer von Beginn an Teil unserer neuen starken Bewegung sein möchte, hat jederzeit die Möglichkeit sich hier anzumelden:
|
| |
|