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18. Januar: Demonstration zur Kulturhauptstadt-Eröffnung in Chemnitz!

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Die landesweite Polit-Elite der etablierten Parteien gibt sich am 18. Januar (Samstag) in Chemnitz die zweifelhafte Ehre, die Eröffnung der sogenannten "Kulturhauptstadt 2025" zu feiern. Dabei stellt sich die Frage: Was gibt es eigentlich zu feiern?

Chemnitz ist so pleite, dass der neue Haushalt eine Rekordverschuldung aufweist und zahlreiche Angebote eingespart werden müssen, während Steuern und Abgaben weiter steigen. Die Innenstadt der selbsternannten "Kulturhauptstadt" ist zu einer No-Go-Area verkommen, in der ein Besuch mitunter lebensgefährlich enden kann. Selbst ein Messertoter, wie vor wenigen Wochen, erhält kaum noch öffentliche Aufmerksamkeit. Parallel dazu füttern die etablierten Politiker mit unseren Steuergeldern herangekarrte Programme linksgrüner "Künstler" durch, die sich freuen, in den Genuss sogenannter "Fördergelder" zu kommen. Auf unsere Kosten.

Es gibt viele Gründe, die Eröffnung der Kulturhauptstadt kritisch zu begleiten. Wir unterstützen deshalb die geplante Großdemonstration, die ein eigenes Kulturprogramm entgegen setzt und mit der deutlich gemacht werden soll, wie in Chemnitz (und darüber hinaus) wirklich über den ganzen Irrsinn, der hier vor sich geht, gedacht wird. Und welche Probleme die Menschen wirklich beschäftigen.

Tragt euch den Termin in den Kalender ein, packt Fahnen, Banner usw. ein, seid dabei. Los geht es am Samstag (18. Januar) um 14 Uhr auf der Brückenstraße (ca. Höhe Freie Presse), anschließend gibt es einen Spaziergang durch die der Chemnitzer Innenstadt. Es ist unsere Stadt!

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Januar: Demonstration zur Kulturhauptstadt-Eröffnung in Chemnitz!
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Das neue AUFGEWACHT-Magazin für Januar und Februar ist ab sofort erhältlich!

Das Titelthema? Natürlich undestagswahl mit Friedrich-Merz, dem Blackrock-Kanzler in spe. Was droht mit der CDU? Wer sind die schlimmsten Politiker der Partei? Und lässt sich der Durchmarsch noch verhindern?

Besonders erfreulich: Während die sächsische AfD den Kontakt zum Straßenprotest scheut, gibt Dr. Christoph Berndt, AfD-Fraktionsvorsitzender in Brandenburg, AUFGEWACHT ein lesenswertes Interview. Und betont, wie wichtig das Überwinden von Distanzierungen im eigenen, patriotischen Lager ist.

Mit dabei im neuen Heft ist auch Martin Sellner! Der identitäre Aktivist schreibt über rechte Alternativen zur liberalen und kommunistischen Gesellschaftsformung. Natürlich kommt auch die Geopolitik nicht zu kurz, Arne Schimmer wirft einen Blick auf das Syrien nach Assad und Michael Brück steuert einen Reisebericht über Transnistrien, das unbekannte Land am Dnistr, bei. Dazu gibt es wieder mehrere Analysen von Chefredakteur Jochen Stappenbeck und den Rückblick, sowie ein Interview mit Martin Kohlmann. Und natürlich noch viel mehr.

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