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Vom Erzgebirge bis Görlitz: Sächsischer Bürgeraufstand gegen die Asylflut. Und Freitag kommt Baerbock nach Chemnitz!
Von der politischen Sommerpause ist derzeit in Sachsen wenig zu spüren. Nachdem im Erzgebirge ein Lokführer von einem jugendlichen Asylbewerber brutal zusammengeschlagen wurde und nur einen Tag später ein Araber-Mob eine Abi-Feier in Görlitz angegriffen hat, sind die Sachsen wieder zu tausenden auf den Straßen. Am Freitag fand ein großer Protest gegen ein geplantes Asylheim im erzgebirgischen Grünhain statt. Und am Montag machten bis zu 2000 Bürger in Görlitz deutlich: Bis hier hin und nicht weiter. Es ist ein sächsischer Bürgeraufstand gegen eine gescheiterte Einwanderungspolitik, die immer mehr Menschen nicht mehr bereit sind, hinzunehmen. Und auch diese Protestwelle wird von der weiß-grünen Fahne mit dem königlich-sächsischen Wappen, das zum Symbol des Widerstandes geworden ist, angeführt.
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Und die Proteste gehen weiter: Mittwoch in Dresden, Donnerstag in Frankenberg!
Jetzt gilt es, dem Establishment keine Ruhe zu lassen und den Druck aufrecht zu erhalten. Und es geht natürlich weiter, der Widerstand auf der Straße lässt nicht nach. Am Mittwoch (12. Juli) findet der wöchentliche, zentrale Anti-Asylheimprotest in Dresden statt, der um 18 Uhr an der Windmühlenstraße in Niedersedlitz beginnt. Und am Donnerstag (13. Juli) gehen erstmals im mittelsächsischen Frankenberg Bürger auf die Straße – auch in der Garnisonsstadt ist ein neues Asylheim geplant. Natürlich bleibt der Widerstand nicht aus, los geht es um 18 Uhr auf dem Frankenberger Markplatz mit einer Protestkundgebung und anschließendem Spaziergang durch die Stadt.
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Jetzt kommt auch noch Baerbock nach Chemnitz: Freitag (14. Juli) spürt sie unseren Widerstand!
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Erstmals bereits Annalena Baerbock als Außenministerin Chemnitz. Und dabei trifft sie auf Widerstand, denn die Menschen sind nicht bereit, einer Politikerin, die durch ihre Außenpolitik Deutschland direkt in den dritten Weltkrieg zu steuern scheint, den roten Teppich auszurollen. Und noch dreister: Die Grünen wollen sogar eine Art Jubel-Kundgebung organisieren, um ihre Außenministerin willkommen zu heißen. Doch zum Glück sind viele Chemnitzer aufgeklärt und wissen: Beaerbock vertritt nicht unsere Interessen. Und gehört unverzüglich aus dem Amt entfernt. Wir Sachsen fordern Frieden und den Ausgleich zwischen allen europäischen Völkern, statt Kriegstreiberei gegen Russland. Am Freitag (14. Juli) wird Baerbock deshalb mit einer großen Protestdemonstration empfangen. Los geht‘s um 17.30 Uhr am Bernsbachplatz (Reitbahnstraße, ca. 10 Gehminuten von der Zentralhaltestelle entfernt), anschließend führt der Protest direkt zum Veranstaltungsort im „Kraftverkehr“, wo die „Freie Presse“ Baerbock empfängt. Chemnitz wird ein starkes Signal senden: Baerbock ist nicht willkommen.
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