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Kein zweites 2015: Immer mehr Proteste gegen unkontrollierte Asyleinwanderung in Sachsen!
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Kein zweites 2015: Immer mehr Proteste gegen unkontrollierte Asyleinwanderung in Sachsen!

Liebe(r) ,

die Einwanderungswelle ist längst im Gange und schon wieder sind es vor allem junge Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, die sich von der Einwanderungs-Propaganda „unserer“ Regierung blenden lassen und sich auf den Weg ins vermeintlich gelobte Land machen. Während in vielen Teilen Westdeutschlands die Bevölkerungszusammensetzung längst gekippt ist, gibt es jedoch in den östlichen Bundesländern Widerstand. Ganz vorne dabei: Natürlich wir Sachsen, die der Errichtung immer weiterer Asylheime mehrheitlich ablehnend gegenüberstehen. Und das wird immer deutlicher!

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Politischer Druck verhindert Asylheime in Hoyerswerda und Naunhof!

Großer Unmut in der Bevölkerung – und entsprechender Druck auf die Kommunalpolitiker in den jeweiligen Kreistagen – hat dazu geführt, dass zwei Asylheimplanungen in Hoyerswerda (Kreis Bautzen) und Naunhof (Kreis Meißen) durch entsprechende Beschlüsse der Lokalparlamente gekippt wurden. Hätte es diesen Aufschrei und die Proteste (alleine im beschaulichen Naunhof gingen über 1000 Bürger auf die Straße!) nicht gegeben, wären die Vorhaben wahrscheinlich einfach durchgewunken worden. Doch diese Erfolge machen Mut und auch in anderen Städten breiten sich die Proteste aus.

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Naunhof
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Kriebethal wehrt sich gegen geplante MUFL-Unterkunft!

Im kleinen Kriebethal, von der Größe vergleichbar mit Naunhof (Kreis Meißen), soll ebenfalls eine Asylunterkunft entstehen, hier sogar explizit für sogenannte „Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“, sogenannte MUFLs. Doch auch im mittelsächsischen Kriebethal wächst der Protest: Mehrere hundert Bürger forderten in einer Petition an die Bürgermeisterin, sich gegen die Errichtung der Unterkunft zu positionieren (die Bürgermeisterin erklärte gegenüber der Presse, dieses Anliegen zu unterstützen, ob Taten folgen, werden wir sehen). Und am Freitag (6. Januar) gab es den ersten Protest, hunderte Bürger zogen in einem großen Spaziergang zum geplanten MUFL-Heim und machten deutlich, dass sich die Kriebethaler gegen die Planungen der Politik wehren werden.

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Kriebethal
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Jeden Mittwoch: Protestspaziergänge in Dresden-Sporbitz und Chemnitz-Einsiedel!

Doch nicht nur im ländlichen Raum versuchen die Politiker, Fakten zu schaffen, auch in den großen sächsischen Städten sind weitere Asylheime geplant. Doch auch dort bleibt der Widerstand nicht aus: Jeden Mittwoch finden beispielsweise im Chemnitzer Ortsteil Einsiedel, der schon 2015/16 ein Zentrum der Proteste war und bei dem die Bürger zumindest erreichten, dass die Asylunterkunft nach einiger Zeit nicht mehr weiterbetrieben wurde, neue Proteste statt, nachdem bekannt wurde, dass das Heim im Januar 2023 wieder belegt werden soll. Ähnlich verhält es sich in Dresden-Sporbitz, wo der Protest dazu geführt hat, dass die Bauarbeiten bereits seit nunmehr acht Wochen ruhen – nachdem anfangs sogar versucht wurde, die Asylheimerrichtung in Gänze zu verheimlichen und dies nur durch eine Recherche der FREIEN SACHSEN der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.

Das sollte Mut machen, die beiden Mittwochsproteste, die jede Woche stattfinden, regelmäßig zu unterstützen:

Chemnitz-Einsiedel – 19 Uhr – An der Pyramide
Dresden-Sporbitz – 18 Uhr – Straße „Am Werk 1“

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Sporbitz
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