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Brutaler Polizeieinsatz gegen Radeberger Montagsspaziergang. Und der AfD-Landesvorsitzende haut einfach ab!

Die Polizeigewalt in Sachsen ist zurück. Eigentlich war sie seit den brutalen Einsätzen gegen die Coronaproteste nie wirklich weg. Ebensowenig, wie die Forderung der FREIEN SACHSEN, dass endlich ein Untersuchungsausschuss Polizeigewalt und Polizeiwillkür im Landtag beantragt wird, um systematisch Polizeieinsätze aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zu ermitteln. Doch die AfD-Fraktion weigert sich beharrlich, befindet sich mittlerweile fast schon in moralischer Mittäterschaft für die brutalen Einsätze. Und jetzt hat ausgerechnet ihr Landeschef Jörg Urban dem ganzen noch das sogenannte I-Tüpfelchen aufgesetzt. Es ist ein handfester Skandal.

anlassloser Einsatz gegen Radeberger Montagsspaziergang endet mit mehreren verletzten Bürgern

Wie jeden Montag, zogen die Bürger von Radeberg (Kreis Bautzen) friedlich durch ihre Stadt. Plötzlich – und ohne vorherige Warnung – stürmten mehrere Polizisten in den Spaziergang und rissen eine Person brutal zu Boden. Eine Mitteilung über den Grund der Maßnahme gab es nicht. Stattdessen wurden Umstehende geschubst und mit Pfefferspray besprüht, es gab mehrere Verletzte.

Ein Video zeigt den Gewaltabend von Radeberg:

https://t.me/freiesachsen/6159


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AfD-Landesvorsitzender Jörg Urban haut einfach ab, als die Polizei loslegt

Beim Radeberger Spaziergang nahm auch der AfD-Landesvorsitzende Jörg Urban teil, was grundsätzlich löblich ist. Im Gegensatz zu den üblichen montäglichen Ausflügen, blieben die Profile Urbans in sozialen Netzwerken aber am Montagabend (und bis zum Dienstagnachmittag) sehr still: Kein Wort über die Geschehnisse in Radeberg, nicht einmal die leiseste Kritik am polizeilichen Vorgehen. Wie mittlerweile durch Videomaterial und Augenzeugenaussagen belegt ist, hat das vor allem einen Grund: Statt sich schützend vor die Bürger zu stellen (Polizisten haben immernoch eine höhere Hemmschwelle, Parlamentarierer anzugreifen) oder sich wenigstens vor Ort mit den angegriffenen Menschen solidarisch zu zeigen, hat Jörg Urban in dieser Situation mit seinem Tross aus LKA-Personenschützern und einigen Parteigenossen eilig die Flucht ergriffen. Umstehende kommentieren dies mit „Guck die Feiglinge an“. Ein Verhalten, das für einen selbsternannten Oppositionsführer beschämend ist. Und Konsequenzen haben muss.

Hier seht Ihr die Flucht von Jörg Urban und Co:

https://t.me/freiesachsen/6161

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Polizeigewalt muss endlich aufgearbeitet und geahndet werden!

Die neuerlichen Vorfälle zeigen, dass die Aufarbeitung der Polizeigewalt in Sachsen, die immer wieder (und durchaus systematisch) erfolgt, höchste Priorität haben muss. Wieviele sächsische Bürger sollen noch in den zweifelhaften Genuss von Pfefferspray und Schlagstöcken kommen, ehe endlich entsprechender Druck aufgebaut wird?

Wir erwarten von Jörg Urban und seiner Landtagsfraktion folgende unverzügliche Maßnahmen:

1.) Eine Entschuldigung bei allen Spaziergängern für diesen „Dolchstoß in den Rücken des sächsischen Bürgerprotestes“

2.) Die sofortige Thematisierung der Radeberger Polizeigewalt im sächsischen Landtag

3.) Endlich einen Untersuchungsausschuss Polizeigewalt und Polizeiwillkür zu beantragen.

Die AfD-Landtagsfraktion wird sich an ihren Taten messen lassen müssen, ob sie Teil des sächsischen Bürgerprotestes sein möchte oder auf der Seite derer steht, die mit Knüppeln und Pfefferspray regelmäßig gegen unsere Mitstreiter vorgehen. Die Zeit des Wegduckens ist vorbei, jetzt muss Position bezogen werden.
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Sonntagsgespräch: Oliver Hilburger von der Gewerkschaft „Zentrum“ zu Gast bei Martin Kohlmann

Die alternative Gewerkschaft Zentrum leistet wichtige Arbeit, wenn es darum geht, die Machtpositionen von IG Metall und Co in den Betrieben zurückzudrängen. Dabei sind sie immer wieder mit Angriffen und Willkür konfrontiert. Gleichzeitig versuchen die Mitstreiter, kriminelle Machenschaften in den Konzernen aufzudecken. Im heutigen Sonntagsgespräch begrüßt Martin Kohlmann den Vorsitzenden der Gewerkschaft Zentrum, Oliver Hilburger. Das Thema: Natürlich der Umgang mit alternativen Gewerkschaften in den Betrieben. Und warum deren Einsatz so wichtig ist. Schaut rein!

jetzt anschauen!
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Freiheit für Dr. Witzschel: Stefan Hartung fordert ihre Freilassung und Verhaftung von Lauterbach, Spahn, Kretschmer & Co!

„Corona“ ist vorbei? Nein, leider noch immer nicht!

Noch immer verfolgt das kriminelle Kretschmer-Regime freie Sachsen, die sich nicht an dem von ihm verordneten Wahnsinn beteiligen woll(t)en. Die allermeisten werden noch immer mit Ordnungswidrigkeiten-Verfahren überzogen, weil sie die Maske nicht (korrekt) trugen oder ohne sog. „triftigen“ Grund beim Spaziergang erwischt wurden. Einige – wie die Ärztin Dr. Bianca Witzschel – werden gar – ohne rechtskräftiges Urteil! – ins Gefängnis eingesperrt, weil Kretschmers weisungsgebundene Staatsanwälte und willfährige Richter der Auffassung sind, dass von ihr ausgestellte Masken-Befreiungen falsch waren.

Um auf diesen anhaltenden Wahnsinn aufmerksam zu machen, versammelten wir uns gestern vor der JVA Chemnitz um Freiheit für die politisch-verfolgten Mitstreiter, ein wirkliches Ende dieser Willkür und eine juristische Aufarbeitung von 3 Jahren Corona-Zwangsmaßnahmen zu fordern!

Wir vergessen den Kriminellen in Regierung und Staatsappart nicht, was sie uns angetan haben und leider noch immer antun!

jetzt anschauen!
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