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Sachsens Widerstand gegen die Asylflut: Die nächste Protestwoche steht an, von Zwickau über Rochlitz bis Zittau!

Italien hat den Ausnahmezustand ausgerufen, weil immer mehr Asylbewerber über das Mittelmeer nach Südeuropa strömen. Gleichzeitig hält auch die Einwanderung aus dem arabischen Raum, die quer durch Osteuropa nach Deutschland führt, an. Längst haben die etablierten Politiker damit begonnen, quer durch Sachsen Asylheime hochzuziehen. Doch: Es gibt massiven Widerstand und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

In der kommenden Woche finden fast jeden Tag Proteste statt. Wir haben für euch eine Übersicht erstellt und rufen zur größtmöglichen Unterstützung auf – in fast jeder Region ist etwas dabei!
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Dienstag (18. April): Asyl-Sondersitzung des Görlitzer Kreistages, natürlich mit Protest!

16 Uhr in Görlitz:

Der Görlitzer Kreistag tritt zu einer Sondersitzung zusammen, bei der über die beiden geplanten Asylheimstandorte in Zittau-Hirschfeld und Boxberg debattiert werden soll. Es ist eine gute Möglichkeit, den Entscheidungsträgern deutlich zu machen, dass es weiter Widerstand geben wird. Und gerade Zittau hat gezeigt, dass dieser Druck auch verstanden wird. Vor der Kreistagssitzung findet vor dem Gebäude eine Protestkundgebung statt, anschließend wird dazu aufgerufen, die Kreistagssitzung zu besuchen und – wie zum Beispiel jüngst bei der Stadtratssitzung in Zittau – den Entscheidungsträgern zu vermitteln, dass wir Bürger die unkontrollierte Einwanderung nicht länger hinnehmen. Beginn ist um 16 Uhr an der Carl-Von-Ossietzky-Str. 13 in der Görlitzer Innenstadt.
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Mittwoch (19. April): Zwickau, Rochlitz, Dresden – Asylprotest im 3er-Pack!

17.00 Uhr in Zwickau-Eckersbach:

Zwickaus Oberbürgermeisterin Constance Arndt lädt im Stadtteil Eckersbach, wo eine Unterkunft für mehrere hundert Asylbewerber entstehen soll, zur Einwohnerversammlung. Sie möchte wissen, was die Bürger von der Unterkunft halten. Und das wollen wir deutlich machen. Die Eckersbacher freuen sich dabei natürlich auch über Unterstützung von außerhalb. Los geht‘s um 17.00 Uhr vor der GGZ-Arena (Stadionallee 1) in Eckersbach. Nach einer Auftaktkundgebung vor der Einwohnerversammlung geht es anschließend mit einem großen Spaziergang durch den Stadtteil.


18.00 Uhr in Rochlitz:

Auch in Rochlitz gehen seit Wochen Bürger auf die Straße, um sich gegen die Errichtung einer Asylunterkunft in der mittelsächsischen Stadt auszusprechen. Nachdem die linke Szene – unterstützt aus Leipzig – am Anfang versucht hatte, die Proteste zu stoppen, hat der Bürgerprotest mittlerweile die Oberhand auf der Straße. Am Mittwoch steht der nächste Spaziergang an, der um 18.00 Uhr auf dem Marktplatz beginnt und anschließend durch die Stadt führt. Auch in Mittelsachsen ist die Botschaft eindeutig: Sachsen wehrt sich!


18.00 Uhr in Dresden-Leuben:

Mit der Ankündigung, neun weitere Asylheime im Dresdner Stadtgebiet errichten zu wollen, hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) den Bogen überspannt. Seither haben die Mittwochsproteste,, die sich zunächst „nur“ gegen die Unterkunft im Stadtteil Sporbitz gerichtet haben, an Dynamik gewonnen. Am kommenden Mittwoch findet der Protest im Stadtteil Leuben statt, wo ebenfalls eine Asylheimerrichtung geplant ist – obwohl sich der Stadtbezirksbeirat mehrheitlich gegen das Heim ausgesprochen hat. Aber dies ignorieren die Verantwortlichen bisher. Ein guter Grund, den Druck auf der Straße zu erhöhen. Beginn ist um 18 Uhr in der Straße Altleuben unweit des Leubener Rathauses!
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Freitag (21. April): Zittauer Bürgeraufstand gegen die Asylflut geht weiter!

17.30 Uhr, Zittau-Hirschfelde:

Seit den großen Protesten Ende März ist der Zittauer Widerstand deutschlandweit zum Symbolbild für zivilen Ungehorsam mutiger Bürger, die nicht einfach alles abnicken, was die Politiker ihnen hinstellen, geworden. Jetzt geht es in die nächste Runde: Die Bürger von Hirschfelde und Rosenthal, den von dem geplanten Asylheimbau betroffenen Ortschaften, rufen zu einer großen Demonstration auf. Der Beginn wird um 17.30 Uhr vor dem IB Rosenthal (Parkplatz: Flachsspinnereistraße 5, 02788 Hirschfelde) sein, anschließend geht es mit einem großen Spaziergang zum Hirschfelder Markt. Und die Oberlausitz wird erneut deutlich machen, warum sie den Ruf als Widerstandshochburg genießt!
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Gegen Fremdherrschaft und Kriegstreiberei: Stefan Hartung mit deutlichen Worten zum Ostermontag in Chemnitz

Zum Ostermontag organisierte die Bürgerinitiative „Chemnitz steht auf“ einen großen Friedens-Protest. Eingeladen war u.a. Stefan Hartung, der dort deutliche Worte dafür fand, was die zugrundeliegenden Probleme unserer Zeit sind und dass unsere Antwort auf Fremdherrschaft und Kriegstreiberei nur Freiheit und Souveränität sein können!

jetzt anschauen!
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