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Am Montag fand der Prozess gegen die mutige Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die sich seit Februar 2023 in Untersuchungshaft befand, weil sie Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen gefälscht haben soll, sein vorläufiges Ende. Trotz Auffliegen des Corona-Schwindels, u.a. durch die sogenannten „RKI-Files“, wurde Dr. Bianca Witzschel zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt, ein Skandalurteil, mit dem kritische Geister mundtot gemacht werden sollen.
Immerhin: Nach der Urteilsverkündung wurde der Haftbefehl vorerst aufgehoben und Dr. Bianca Witzschel in die Freiheit entlassen. Aber: Sobald das Urteil gegen sie rechtskräftig wird, muss sie erneut in das Gefängnis – schlimmstenfalls für weitere 16 Monate.
Während es von Beginn an eine breite Solidaritätswelle gab, u.a. wurden von den FREIEN SACHSEN Proteste vor der JVA Chemnitz, in der Dr. Bianca Witzschel inhaftiert war, organisiert und durch Querdenken-Initiativen um Marcus Fuchs eine professionelle Prozessbegleitung sichergestellt, schweigt sich die Landespolitik seit der Festnahme von Dr. Bianca Witzschel über ihren Fall aus. Besonders enttäuschend ist dabei das Verhalten der sächsischen AfD-Landtagsfraktion, die zwar wortreich Corona-Aufklärung fordert, sich aber bis heute mit keiner Silbe zum „Fall Witzschel“ geäußert hat. Von der Beantragung des „Untersuchungsausschusses Polizeigewalt ganz zu schweigen. Das zeigt: Auf die Landtagsparteien wird sich der Bürgerwiderstand in Sachsen nicht verlassen können, sondern muss selber Verantwortung übernehmen.
Während andere nur Phrasen dreschen, hält der Bürgerprotest seit einem Jahr und vier Monaten zu Dr. Bianca Witzschel und hat sie in den schweren Zeiten der Haft unterstützt. Wir werden sie auch für den weiteren Weg nicht alleine lassen: Es darf kein Exempel an einer einer mutigen Ärztin, die Menschenleben gerettet hat, statuiert werden, sondern es braucht endlich die Bestrafung der Corona-Verantwortlichen, die uns eingesperrt und mit Impf-Terror überzogen haben!
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