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Große Solidaritätskampagne angelaufen: Hunderte Menschen fordern Freilassung von inhaftierter Ärztin Dr. Witzschel!
Anfang März wurde die beliebte Ärztin Dr. Bianca Witzschel aus Moritzburg festgenommen und in die JVA Chemnitz verschleppt, wo sie sich in Untersuchungshaft befindet. Der Vorwurf: Sie soll eine dreistellige Zahl von Impf-Unfähigkeitsbescheinigungen und Masken-Attesten angeblich ungerechtfertigterweise ausgestellt haben. Während die Behörden der Kretschmer-Regierung in der mutigen Ärztin eine Straftäterin sehen, ist sie für viele Menschen ein Symbol des Widerstandes geworden. Eine Ärztin, die (sofern die Vorwürfe stimmen sollten) Menschen geholfen hat, sich vor der Maskenpflicht und Corona-Impfung zu schützen – zumal mittlerweile allgemein bekannt ist, dass sowohl das dauerhafte Tragen von Masken, als auch die Impfung „gegen“ den Coronavirus, zu schweren Gesundheitsschäden führen können.
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Erster Solidaritätsprotest vor der JVA Chemnitz gut besucht!
Am Mittwochabend (8. März), passenderweise der Weltfrauentag, fanden sich hunderte Menschen vor den Toren der JVA Chemnitz ein, um Dr. Bianca Witzschel in den Tagen der Einsamkeit ein Zeichen der Hoffnung zu senden. Mit Trommeln und Kerzen zeigten die Menschen der Ärztin, dass sie nicht alleine ist. Während die Verantwortlichen der Coronamaßnahmen weiter frei herumlaufen und keine Staatsanwaltschaft ihre Taten ahnden will, macht das Regime Jagd auf Oppositionelle. Die mutigen Bürger von Chemnitz machen deshalb deutlich: Wir werden solange wiederkommen, bis Dr. Bianca Witzschel endlich frei ist.
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Jeder kann sich beteiligten: Schickt Dr. Witzschel Briefe und Postkarten!
Neben dem Protest auf der Straße kann auch jeder Einzelne, selbst wenn weit weg wohnend, ein Zeichen der Solidarität senden: Mit einem Brief oder einer Postkarte in die JVA, um in den Stunden der Einsamkeit einige Zeilen der Hoffnung zu senden.
Hier ist die Anschrift der mutigen Ärztin: Dr. Bianca Witzschel JVA Chemnitz Thalheimer Str. 29 09125 Chemnitz
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