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Aktion Wahlpate: So kannst auch Du Stefan Hartung helfen!
Lieber Mitstreiter,
ganz Deutschland schaut am Sonntag auf die Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema, sogar internationale Medien wie die "New York Times" berichten.
Wird es den ersten Bürgermeister der Freien Sachsen geben? Wird das CDU-Altparteienkartell abgewählt? Oder siegt erneut die linksgrüne Einheitsfront, die in den Wochen alles auf eine Karte setzt und mit der Mainstream-Presse aggressiv gegen Stefan Hartung mobilisiert?
Doch trotz aller Hetze ist die Stimmung in der Stadt gut, der Rückenwind für Stefan Hartung zum Greifen nah. Am Ende kommt es aber auf jede einzelne Stimme an. Und deshalb wurde jetzt die "Aktion Wahlpate" gestartet. Bei der jeder, auch außerhalb von Aue-Bad Schlema, mithelfen kann!
So funktioniert es: Fast jeder kennt irgendeinen Verwandten, Bekannten, ehemaligen Arbeitskollegen usw., der in Aue-Bad Schlema lebt. Kontaktiere ihn jetzt, im Vorfeld der Wahl, z.B. per Nachricht oder Anruf. Und weise ihn darauf hin, wie wichtig es ist, am Sonntag wählen zu gehen. Dafür reicht der Personalausweis, falls die Wahlbenachrichtigungskarte verlegt wurde.
Zuhause zu bleiben nützt nämlich nur der CDU, die ihre letzten Anhänger zur Wahlurne schleifen wird. Umso wichtiger ist es, dass alle Patrioten ebenfalls wählen. Und da kann jeder mithelfen. Nimm Dein Telefon zur Hand und werde Teil der Aktion Wahlpate. Wir alle helfen Stefan Hartung!
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Nach Anschlag auf IB-Büro: Heute Prozess gegen Antifa!
Vor dem Amtsgericht Chemnitz fandheute der Prozess gegen einen Linksextremisten statt, der im vergangenen Sommer das Büro der Identitären Bewegung (IB) angegriffen hat. Zahlreiche Unterstützer des Antifa-Anhängers hatten sich eingefunden, die Stimmung war aufgeheizt.
Am Ende gab es wieder einmal ein mildes Urteil: 80 Tagessätze zu je 20 Euro, also 1600 Euro Geldstrafe, wegen Sachbeschädigung und des Aufrufes zu Straftaten. Bezeichnend: Alleine der Sachschaden am Gebäude der Identitären Bewegung belief sich auf über 4500 Euro. Dafür kommt der linksextreme Straftäter jetzt günstig davon.
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White lives matter: Demonstration Samstag (6. Juni) in Dresden!
Die Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak erschüttert Großbritannien, es kommt zu Massenprotesten. Besonders schlimm: Die Polizei, die eintraf, als der junge Brite erstochen wurde, nahm nicht etwa den fremdländischen Täter fest, sondern das Opfer - denn der Täter behauptete, zuvor rassistisch beleidigt worden zu sein. Eine glatte Lüge, die jedoch ausreichte, um dem Sterbenden Handschellen anzulegen.
Um auf diesen inländerfeindlichen Rassismus hinzuweisen und ein Zeichen gegen die voranschreitende Überfremdung Europas zu setzen, findet am Samstag (6. Juni 2026) eine Demonstration in Dresden statt. Kein Opfer ist vergessen - es wird höchste Zeit für millionenfache Remigration!
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