"Fangschuss - Notizen aus der U-Haft", das Buch zum Skandalprozess!
Lieber Mitstreiter,
seit über anderthalb Jahren in Untersuchungshaft, seit einem halben Jahr vor dem Oberlandesgericht: Die Justiz-Farce gegen die angeblichen "Sächsischen Separatisten" ist ein Skandalprozess, der selbst im "Kampf gegen Rechts" seines Gleichen sucht. Doch nicht nur vor Gericht halten Anwälte dem Märchen einer Terrororganisation die völlig harmlose Faktenlage entgegen, auch alternative Medien berichten zunehmend über das Verfahren. Und jetzt spricht einer der Hauptangeklagten: Kurt Hättasch, jener junge Mann, der bei seiner Festnahme im November 2024 durch einen Kopfschuss beinahe getötet worden wäre.
Jetzt redet Kurt Hättasch. Besser gesagt: Er schreibt. Über all den Wahnsinn, der ihm seit jenem Tag, an dem die Schüsse des Sondereinsatzkommandos sein altes Leben beendeten, widerfahren ist. Von seiner Zeit im JVA-Krankenhaus, in der Haft und vor Gericht. Von einem Patrioten, der nichts Verbrochen hat, aber den der Staat zum Terroristen machen will.
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