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Stadtrat und Bürger: Schwarzenberg wehrt sich gegen den Hass-Marsch der Antifa! 🤝
Im erzgebirgischen Schwarzenberg gibt es nur noch ein Thema: Die angekündigte Großdemonstration der Antifa am 13. Dezember 2025, die Bergparade und Weihnachtsmarkt stören soll. Selbst die Lokalpresse schlägt bereits Alarm und warnt vor dem "Schwarzen Block".
Doch die Linksautonomen stoßen auf massiven Widerstand: Am Montagabend beschloss der Stadtrat, u.a. auf Initiative der "Freien Bürger Schwarzenberg (FBS)", den Oberbürgermeister zu beauftragen, alle rechtlichen Mittel gegen die beispiellose Provokation auszuschöpfen. Dabei gab es keinerlei Gegenstimmen, selbst Vertreter der erzgebirgischen Linkspartei verurteilten den Aufzug - den jedoch Parteigenossin Juliane Nagel aus Leipzig-Connewitz, die mit ihrem Anhang erwartet wird, angemeldet hat. Der Distanzierung vorausgegangen war ein Aufruf von Kreisrat Stefan Hartung (FREIE SACHSEN), der mehrere tausend Mal in sozialen Medien verbreitet wurde und die Linkspartei im Erzgebirge mit klaren Worten aufforderte, dem Hass-Marsch der Antifa eine Absage zu erteilen. Nach nur einem Tag kamen die Genossen Hartungs Aufforderung nach.
➡️ Der harte Kern der Antifa-Szene mobilisiert aber weiter für den 13. Dezember nach Schwarzenberg, will an seiner Demonstration festhalten. Deshalb formiert sich jetzt auch auf der Straße Widerstand. Wie es sich im Erzgebirge gehört, jedoch nicht als Demonstration mitten in der Weihnachtszeit, sondern als gemeinsames Zeichen der Kultur- und Brauchtumspflege: Durch tausende Bürger, die sich ab 13.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt (und später zur Bergparade) friedlich versammeln, soll den Linksextremisten deutlich gemacht werden, dass sie eine verschwindend geringe Minderheit sind.
🌲 Das Erzgebirge hält zusammen, am 13. Dezember wird das in Schwarzenberg deutlich! 🌲
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