Erinnerung an die Bombentoten: Gedenkwoche in Dresden beginnt!
Liebe Mitstreiter,
die Tage rund um den 13. Februar zählen zu den düstersten der Dresdner – aber auch der sächsischen – Geschichte. Unvergessen sind die alliierten Bombenangriffe von 1945, die unvergessliches Leid über die Zivilbevölkerung brachten. Die Zahl der Toten lässt sich nur noch schätzen, renommierte Historiker gehen von 150.000 bis 250.000 Opfern, zumeist Zivilisten, aus, es könnten jedoch sogar noch mehr sein. Wenn heutzutage städtische „Fachkommissionen“ versuchen, die Anzahl herunter zu lügen, passt das zum antideutschen Zeitgeist, der die Politik in unserem Land prägt. Umso wichtiger ist es, dem entgegen zu halten und für eine würdige Erinnerung einzutreten.
Selbst in der DDR war das Andenken, versehen mit gleichzeitiger Mahnung, lebendig, erst in der zwangsvereinigten BRD wurde begonnen, die Geschichte politisch zu instrumentalisieren. Dabei gilt leider auch weiterin: Die Mörder Dresdens sind die Kriegstreiber von heute!
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„Flamme der Erinnerung“ leuchtet ab Donnerstag
Schon in den vergangenen Jahren errichteten Patrioten die „Flamme der Erinnerung“, mit der an das unvorstellbare Leid, was damals über Dresden kam, erinnert wird. Mittlerweile wird das Projekt, was 2024 unter der Schirmherrschaft des Bürgernetzwerkes EinProzent begann, von Team Schreiber umgesetzt. Schon ab Donnerstagnachmittag (12. Februar 2026) soll die Flamme am Dr. Külz-Ring (direkt vor der Altmarkt-Galerie) wieder erleuchten – bis Samstagvormittag (14. Februar 2026), inklusive Nachtwachen und dauerhafter Betreuung. Unterstützung (oder auch nur ein kurzzeitiges Vorbeischauen) ist ausdrücklich erwünscht.
Am 13. Februar selber finden zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt, u.a. eine von Marcus Fuchs angemeldete Mahnwache ab 12 Uhr vor der Frauenkirche. Den Abschluss bildet das abendliche Glockenläuten.
Die zentrale Gedenkveranstaltung mit überregionaler Anreise, die als Trauerzug durch die Stadt führt, wird am Samstag (14. Februar 2026) ab 14 Uhr beginnen. Bisher ist der genaue Versammlungsort (aus Vorsicht vor linksextremen Störungen) noch nicht veröffentlicht, wir empfehlen einen Besuch des Telegram-Kanals der FREIEN SACHSEN, um diesbezüglich informiert zu bleiben.
Bereits am Montagabend (9. Februar 2026) steht der Montagsprotest im Zeichen der Gedenkwoche, als Redner werden Lutz Giesen und Max Schreiber begrüßt. Beginn ist – wie jede Woche – um 19 Uhr am Kulturpalast.
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Kein Frieden ohne Wahrheit: Das Heft über den Feuersturm
Das bewegendes und hochinformative AUFGEWACHT-Sonderheft „Dresden 1945: Die Zerstörung von Elbflorenz“ beschreibt die Zerstörung der Stadt durch alliierte Bomberverbände. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurde Dresden zum Schauplatz einer der verheerendsten Bombardierungen des 20. Jahrhunderts. Feuerstürme äscherten die ganze Innenstadt ein, unzählige Menschen, darunter zahlreiche Vertriebene aus Schlesien, verloren ihr Leben, und eine der schönsten Städte Europas versank in Schutt und Asche.
Das Sonderheft aus der Reihe AUFGEWACHT+ nimmt Dich mit auf eine bewegende Reise in diese dunkle Zeit. Es bietet Zeitzeugenberichte, eine fundierte Entgegnung auf das infame Herunterrechnen der Opferzahlen, Interviews mit dem Historiker David Irving und der Fliegerlegende Hajo Herrmann und vieles, vieles mehr.
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Nur noch wenige Exemplare vorrätig: Druschba-Sachsentaler fast ausverkauft!
Die Silber-Sachsentaler „Völkerschlachtdenkmal“ und „Glück auf“ sind bereits vergriffen (der Nachdruck erfolgt erst in einigen Wochen), auch der Druschba-Taler neigt sich dem Ende. Es sind lediglich noch 10 Exemplare der sächsisch-russischen Freundschaftsmanifestation, geprägt in hochwertigem Silber, verfügbar. Wer noch ein gutes Stück ergattern möchte, sollte deshalb schnell sein! Zumal der Silberpreis am Montag wieder angezogen hat!
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Post hinter die Kerkermauern: Schreibt Dr. Bianca Witzschel!
Es ist ein Zeitaufwand von wenigen Minuten, doch jeder Brief spendet in dieser dunklen Zeit Zuversicht und Hoffnung: Nutzt den Tag, um der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel einen Brief oder eine Postkarte zu senden. Zeigen wir, wie groß die Unterstützung ist!
💌 Postanschrift: Dr. Bianca Witzschel JVA Chemnitz Thalheimer Str. 29 09125 Chemnitz
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