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„Sächsische Separatisten“: Justiz-Farce ab Ende Januar vor Gericht!

Separatisten


Während die Angeklagten rund um Prinz Reuß, die den sogenannten Rollator-Putsch geplant hätten, vor wenigen Wochen bereits ihr 4. Weihnachtsfest hinter Gittern verbringen mussten, beginnt in Sachsen die Justizfarce gegen die „Sächsischen Separatisten“. Sieben junge Erwachsene, teilweise sogar Mitglieder der AfD, denen der absurde Plan vorgeworfen wird, auf den Zusammenbruch der Bundesrepublik zu warten, um dann die Macht zu erringen. Wohlgemerkt: Verbotene Waffen wurden bei den Betroffenen, die ebenfalls seit über einem Jahr im Gefängnis schmoren müssen, nicht gefunden. Stattdessen scheint es auch hier um eine Kriminalisierung der patriotischen Opposition zu gehen.

Ab dem 23. Januar 2026 beginnt vor dem Oberlandesgericht, unter Sicherheitsvorkehrungen wie beim RAF-Prozess. Termine sind für das gesamte Jahr 2026 angesetzt – ein absurdes Schauspiel.

Eingestellt wurden derweil die Ermittlungen gegen einen Polizisten, der bei der Verhaftung der „Sächsischen Separatisten“ im November 2024 den damaligen AfD-Stadtrat Kurt Hättasch mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzte. An dieser Strafverfolgung hat der Staat dann wohl kein Interesse…

Alle Hintergründe zu den „Sächsischen Separatisten“, Prinz Reuß und den anderen Politprozessen im AUFGEWACHT-Sonderheft!

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Wer wissen möchte, wie absurd die Verfolgung von Patrioten als "terroristische Vereinigung" ist, sollte das neue AUFGEWACHT-Sonderheft "Gesinnungsjustiz: Politische Prozesse in der BRD!" bestellen, das erstmalig offen legt, wie die Behörden systematisch seit mehreren Jahren eine Terrorgefahr "von Rechts" suggerieren, um mit aller Härte gegen die Opposition vorzugehen.

Dieses Heft sollte niemand verpassen, der beim Thema „Repression“ informiert sein möchte und verstehen will, wie die Justiz im Kampf gegen die Opposition zweckentfremdet wird!

Eskalation: Merz schließt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine nicht aus!

Merz

"Wir schließen nichts aus" - das ist die Drohung von Bundeskanzler Friedrich Merz zur Frage, ob Bundeswehr-Soldaten in die Ukraine entsendet werden können. Angeblich in Form einer "Friedenstruppe", doch Russland hat bereits frühzeitig klargestellt: NATO-Soldaten in der Ukraine, direkt an der russischen Grenze, werden auf keinen Fall akzeptiert.

Gerade vor dem Hintergrund der Wiedereinführung der Wehrpflicht ist die neue Eskalation durch Bundeskanzler Friedrich Merz unverantwortlich. Auch dagegen braucht es weiter Widerstand – unter anderem mit der Erklärung „Nein zur Wehrpflicht“, die bereits von über 25.000 Menschen unterschrieben wurde, aber natürlich auch auf der Straße!