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Liebe(r) , wir freuen uns darüber Ihnen heute wieder ein paar Neuigkeiten von uns, den Freien Sachsen, zukommen zu lassen. Bei Fragen oder Anregungen antworten Sie uns bitte einfach auf diese E-Mail!
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Paukenschlag: Zwönitzer Stadtrat verurteilt Polizeigewalt und fordert geschlossen (!) ein Ende der polizeilichen Eskalationsstrategie!
Das ist ein Paukenschlag – im Erzgebirge zerfällt das System Kretschmer offenbar zunehmend: Der Zwönitzer Gemeinderat hat in einer nichtöffentlichen Sitzung am Donnerstagabend die Polizeigewalt, die in den letzten zwei Wochen über die Stadt hineingebrochen war, verurteilt und die Polizei aufgefordert, das Einkesseln friedlicher Bürger unverzüglich zu unterlassen. Weiterhin kritisierte der Rat – unter Vorsitz des CDU-Bürgermeisters Wolfgang Triebert – die Coronapolitik der Landes- und Bundesregierung (die von seinen Parteigenossen geführt wird) scharf.
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Mach mit! Werde auch ein "Freier Sachse"!
Wer von Beginn an Teil unserer neuen starken Bewegung sein möchte, hat jederzeit die Möglichkeit sich hier anzumelden:
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OWi-Anzeige: Flugblatt zum Selbstausdrucken für Versammlungen + Spaziergänge!
Immer öfter werden Bürger plötzlich von der Polizei kontrolliert und mit dem Vorwurf einer Ordnungswidrigkeitenanzeige überzogen – zuletzt beispielsweise bei Montagsprotesten in Limbach-Oberfrohna, Zittau und Zwönitz. Häufig herrscht danach erst einmal Unklarheit, was diese Anzeige bedeutet und wie damit umgegangen werden sollte. Um dem Entgegenzuwirken, haben wir ein Flugblatt entworfen, das wichtige, rechtliche Hinweise gibt undden Umgang mit OWi-Anzeigen erklärt.
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Immer mehr Bürger auf der Straße: Montagsproteste wachsen weiter!
Erneut sind tausende Sachen am Montag in rund 70 Städten für Freiheit und Selbestimmung auf die Straße gegangen. Den größten Protest gab es erneut in Freiberg, wo die Zahl der Spaziergänge alleine im vierstelligen Bereich gab, auch Bautzen, Limbach-Oberfrohna und Zittau wuchsen – in Dresden versammelten sich ebenfalls hunderte. In Leipzig etabliert sich die montägliche Protestveranstaltung und durch Chemnitz spazierten rund 150 Bürger, auch in den Großstädten gibt es mittlerweile Bewegung. Die Polizei konzentrierte sich unverständlicherweise erneut auf Zwönitz, um dort mit einem Großaufgebot einen Spaziergang zu verhindern. Wie in der Vorwoche, kam es zu Jagdszenen und massenhaften Festsetzungen. Während im Rest des Erzgebirgskreises überall friedliche Spaziergänge (oder wie in Annaberg Protestversammlungen) durchgeführt werden, will die Regierung in Zwönitz offenbar ein Exempel statuieren. Die jüngsten Entwicklungen in Freiberg und Zittau, wo diese Taktik ebenfalls versucht wurde, haben jedoch gezeigt, dass durch Trotzreaktionen nur noch mehr Bürger auf die Straße gehen. Und gerade im Erzgebirge, wo die Bevölkerung als besonders widerständig gilt, dürfte sich diese Prognose erfüllen!
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